KiAP-AG NIEDERSACHSEN Landesarbeitsgemeinschaft für Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien
KiAP-AG NIEDERSACHSEN Landesarbeitsgemeinschaftfür Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien

Betreuung der Pflegefamilien unterscheidet sich bundesweit

Katrin Teschner, Braunschweiger Zeitung 09.02.2014 

 

Braunschweig: das Land hat Empfehlungen für die Jugendämter ausgearbeitet

"Pflegefamilien und Erziehungsstellen werden dringend gesucht. Doch nicht jeder ist für diese schwierige Aufgabe geeignet. „Wir hinterfragen sehr genau die Motivation“, sagt Eckart Schulte, bei der Diakonie Kästorf zuständig für Erziehungsstellen. „Ein ausgeprägtes Helfersyndrom kann zum Beispiel wenig hilfreich sein. Man muss auch etwas ertragen und aushalten können" 

Quelle:  http://www.braunschweiger-zeitung.de/debatte/antworten/betreuung-der-pflegefamilien-unterscheidet-sich-bundesweit-id1332362.html

Download des vollständigen Artikels
BZ_Teschner_09022014_ctxArt=13323.pdf
PDF-Dokument [52.9 KB]

Ausführliche Informationen zum Thema Pflegekinderwesen finden Sie auf der Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft für Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien BAG KiAP www.kiap.de

Betreutes Flügge werden

Quelle: P.T. Kultur & Lifestyle
Sonntag 24. Februar 2013 - 08:58

 

Wer im Heim aufgewachsen ist, erhält in der späteren Ausbildung nicht die notwendige Unterstützung vom Staat

 

Hildesheim (UHi) - In Deutschland wachsen gegenwärtig ca. 100.000 Kinder und Jugendliche auf, die durch stationäre Erziehungshilfen oder Pflegefamilien betreut werden. Im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe wurden ausdifferenzierte Angebotsformen von erzieherischen Hilfen entwickelt, die keineswegs mehr dem traditionellen Bild der Heimerziehung entsprechen. Dieses Bild der Erziehungsanstalten ist zwar, auch im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen von Heimkindern, noch weit verbreitet, trifft aber kaum mehr die Wirklichkeit der Erziehungshilfen.
zum Artikel

Pflegeeltern suchen Pflegekinder

Eine Pflegemutter aus Butjadingen auf der Nordseehalbinsel schreibt uns:

"Hier bei uns gibt es freie Pflegestellen. Wer möchte, dass Kinder da aufwachsen, wo andere Urlaub machen? Raus aus der Großstadt, ab aufs Land. Wir haben hier ein besonders positives Reizklima für Kinder mit Neurodermitis oder Atemwegerkrankungen, denn für diese Kinder gibt es nichts besseres, als an der Nordsee zu leben.
Tel. 04733/1035"

Quelle: Wesermarsch am Sonntag 29.07.2012

Der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilien-verbände formuliert POSITIONSPAPIER 2017  - mit Forderungen an Politiker, öffentliche und freie Träger

 

Betreuung von Pflegefamilien
unterscheidet sich bundesweit

Braunschweiger Zeitung 

"Betreutes Flügge werden

 Aus dem Jugendheim in
 die Welt""

 

"Pflegekinder/Adoption in Theorie und Praxis"