KiAP-AG NIEDERSACHSEN Landesarbeitsgemeinschaft für Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien
KiAP-AG NIEDERSACHSEN Landesarbeitsgemeinschaftfür Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien

S3-Leitlinie Diagnose der Fetalen Alkoholspektrumstörungen – Dr. med. Dipl.-Psych. Mirjam N. Landgraf  - Prof. Dr. med. Florian Heinen

FASD: Eylarduswerk eröffnet Intensivwohngruppe "Hof Seggert"

Fetales Alkoholsyndrom unterschätzt

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/61454

 

"Berlin – „Drastisch unterschätzt“ wird das Ausmaß schwerer Schädigungen von Kindern durch den Alkoholkonsum von Frauen während der Schwangerschaft. Das berichteten Sachverständige heute im Gesundheitsausschuss des Bundestages. Die Experten forderten die Abgeordneten dazu auf, dieses Problem mit geeigneter Vorbeugung, Aufklärung, Diagnose und Behandlung systematisch anzugehen."

zum Artikel im Ärzteblatt

Forum FASD-Deutschland

Seit über 10 Jahren gibt es ein gut besuchtes Forum für
Ratsuchende zum Thema FASD.

zum Forum

Alkoholschäden bei Kindern besser erkennen

Pressemitteilung

Quelle: die Drogenbeauftragte der Bundesregierung 

 

Berlin, 10. Dezember 2012

Dyckmans: Erste Leitlinie zur Diagnose des Fetalen Alkoholsyndroms ermöglicht

bestmögliche Hilfen für betroffene Kinder zur Pressemitteilung

 

 Quelle: Drogenbeauftragte


 
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FASD in der sozialrechtlichen Praxis      
Gutachten der Rechtsanwältin Gila Schindler BERNZEN SONNTAG Rechtsanwälte unter
Beteiligung von Dr. med. Heike Hoff-Emden vom 15. November 2011

Fetale Alkoholspektrum-Störungen (FASD) in der sozialrechtlichen Praxis

erstellt im Auftrag: Der Drogenbeauftragten der Bundesregierung
Friedrichstr. 108, D-10117 Berlin
Die unbekannte Behinderung
das Fetale Alkoholsyndrom
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Berlin, 25. Mai 2012 - Quelle: http://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2012-01/hilfe-fuer-kinder-mit-fasd.html

Drogenbeauftragte und Behindertenbeauftragter fordern gezielte Hilfe für
Kinder mit fetalem Alkoholsyndrom - Fachgespräch im Bundestag am 24. Mai 2012
Auf Einladung der Drogenbeauftragten und des Behindertenbeauftragten diskutierten
gestern im Deutschen Bundestag Bundestagsabgeordnete mit Ärzten, Juristen und
Therapeuten sowie betroffenen Adoptiv- und Pflegeeltern über eine bessere Teilhabe
von Kindern mit fetalem Alkoholsyndrom, zur gemeinsamen Presseerklärung


FASD Kinderbuch PDF Drucken E-Mail

Kinderbuch zum Vorlesen Mit Carla werden Grundschulkinder altersgerecht an die Beeinträchtungen von FASD herangeführt.
Ein Büchlein zum Vorlesen und als nützliche Hilfe beim Erlernen von Toleranz. Zu beziehen über www.fasd-deutschland.de 
giselamichalowski@fasd-deutschland.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   


FASD-Ratgeber PDF Drucken E-Mail

FASD - Fetale Alkoholsprektrum-Störungen
kürzlich erschienen bei Schulz-Kirchner


Vom Umgang mit jungen Erwachsenen mit FASD

FASD - Fetale Alkoholspektrum-Störung - eine lebenslange Behinderung
von Irm Wills

 

Eine besonders schwierige Zeit im Leben der Menschen mit FASD beginnt mit einem Abbruch, nämlich dem Verlassen der Familie bzw. der Beendigung der Jugendhilfe. Die Volljährigkeit haben sie lange herbeigesehnt. Endlich sind sie frei und können nach ihrem Empfinden ‚nicht mehr gegängelt und bevormundet werden‘. Dass sie ihr Leben lang weiterhin feste Strukturen und eine engmaschige Betreuung brauchen, können sie nicht nachvollziehen.

Es ist wichtig, dass sich (Pflege-/Adoptiv)-Eltern rechtzeitig vor Erlangen der Volljährigkeit ihres Kindes um die Kostenübernahme einer geeigneten Wohnform bemühen, die zu finden leider nicht einfach ist. Wenn ein nahtloser Übergang vom Elternhaus oder einer Jugendhilfeeinrichtung in Betreutes Wohnen nicht gelingt, verliert man die jungen Erwachsenen mit FASD schnell aus dem Blickfeld.

Der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilien-verbände formuliert POSITIONSPAPIER 2017  - mit Forderungen an Politiker, öffentliche und freie Träger

 

Betreuung von Pflegefamilien
unterscheidet sich bundesweit

Braunschweiger Zeitung 

"Betreutes Flügge werden

 Aus dem Jugendheim in
 die Welt""

 

"Pflegekinder/Adoption in Theorie und Praxis"