KiAP-AG NIEDERSACHSEN Landesarbeitsgemeinschaft für Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien
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Pflichtversicherung für Bereitschaftspflege? PDF Drucken E-Mail

Stadt bringt Pflegefamilien in Not
03.09.2011 Schaumburger Nachrichten

Die hannoverschen Bereitschaftspflegefamilien sehen ihre Arbeit in Gefahr: Nach 18 Jahren hat die Stadt die sozial engagierten Betreuer überraschend aufgefordert, sich als Gewerbetreibende anzumelden.

Hannover. „Offenbar sind wir jahrelang über unseren Status getäuscht worden“, sagt ein Pflegevater, der zum Schutz der ihm in Obhut gegebenen Kinder seinen Namen nicht veröffentlich sehen will. Er frage sich, ob es sich zuvor um eine illegale Beschäftigung gehandelt habe – und befürchtet jetzt erhebliche Steuernachzahlungen. Er hat sich vorsorglich selbst bei der Staatsanwaltschaft angezeigt: „Wir haben als Ehrenamtliche angefangen und werden nun zu Straftätern gemacht.“  zum Artikel in "Schaumburger Nachrichten"

Siehe dazu:  Unfallversicherungspflicht für Bereitschaftspflegepersonen (BGW)


Der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilien-verbände formuliert POSITIONSPAPIER 2017  - mit Forderungen an Politiker, öffentliche und freie Träger

 

Betreuung von Pflegefamilien
unterscheidet sich bundesweit

Braunschweiger Zeitung 

"Betreutes Flügge werden

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"Pflegekinder/Adoption in Theorie und Praxis"